Im „Freitag“ vom 7.April befrage ich den Historiker und Migrationsforscher zur Frage, wie homogen Deutschland früher war. Die Antwort fällt eindeutig aus: Gar nicht. Das erklärt an sehr anschaulichen Beispielen aus dem Vereinsleben und dem Verhalten deutscher Immigranten in Amerika.
– Die Rosa-Luxemburg-Konferenz tut so, als wäre alles geklärt, und macht sich damit unglaubwürdig
Spartakisten mit stechendem Blick schauen dich an, als wollten sie fragen, auf welcher Seite du stehst. DKP‘ler drücken dir ein Flugblatt in die Hand und kratzen sich am Bart. Die Frau vom Junge Welt Stand zeigt Tiefe durch das gleichzeitige Tragen von Kapuzenpulli und Lippenstift. Bei der TAZ gibt’s Schokolade. Die Freidenker gucken klug. Nichts Neues im Westen: Der wilde Markt der linken Erlösungsversprechen bei der diesjährigen Rosa-Luxemburg-Konferenz in der Urania.
Wie jedes Jahr gibt es viele Vorträge, Stände und am Ende eine Podiumsdiskussion. Es ist voll. Im Hauptsaal spricht irgendein Vertrauer Castros zu laut ins Mikro, so dass Leute mit schlechten Nerven Kopfweh bekommen. „„Das ist ja nicht so spannend hier“*“ weiterlesen
Das Nivau, auf dem derzeit öffentlich diskutiert wird, ist erschreckend niedrig. Ein Mittel dagegen könnte die Einführung des Schulfachs „Denken“ sein. An einigen Beispielen zeige ich, welche prominenten Denkfehler diskutiert werden könnten. Beispielsweise der „Naturalistische Fehlschluss“ oder das Problem der „anekdotischen Evidenz“.






ensstreifen“, die von Flugzeugen in der Luft hinterlassen werden, sind absichtlich angereichert mit hochgefährlichen Chemikalien. Das behaupten zumindest einige Leute, die am Samstag in Berlin eine Kundgebung abgehalten haben. Über die Gründe sind sie sich uneins. Manche sprechen von militärischen Zwecken, andere von Geoengineering, wieder andere von Bevölkerungsreduktion. Das Umweltbundesamt nennt diese Vorwürfe „reine Fiktion“. Auch von „Verschwörungstheorien“ wird gesprochen. Aber das kenne ich schon aus „Akte X“: 





