Für die Taz habe ich am 30.6.2017 darüber nachgedacht, warum Martin Schulz nun doch niemanden vom Sofa reißt.
Kampf um Stabilität, Macht und Hegemonie
Für die Cicero habe ich mit Parham Kouloubandi über die Hintergründe zur Katarkrise geschrieben.
Moderner Rassismus
Am 16. Mai habe ich für den Schwarzen Schmetterling über modernen Rassismus geschrieben, und darüber, warum das Wort „Kultur“, so wie es vielfach benutzt wird, ein rassistischer Begriff ist.
Eine neue, linke Erzählung bieten
Am 2. Mai ist in der Taz mein Interview mit Nancy Fraser erschienen. Sie meint, der Kampf um Vielfalt und Minderheitenrechte und der Kampf um soziale Gerechtigkeit gehören zusammen.
Ohne Lügen keine Wahrheit
Mit Viola Nordsieck gemeinsam habe ich für die Transform über das Postfaktische geschrieben. Wir stellen fest, dass die Philosoph*innen nicht umsonst schon seit Jahrhunderten darüber nachdenken. Und darum haben sie auch einige sehr gute Antworten gefunden.
Erfahrungen aus der Berliner Blase
Die Rechte will unsere Sprache ändern
Im Migazin erkläre ich, wie und warum die Rechten unsere Sprache ändern wollen und müssen. Erschienen am 23. Januar 2017.
Über die Revolution. Ein links-konservative Zwiegespräch.
Für das Transform Magazin habe ich ein konservativ-linkes inneres Zwiegespräch geführt. Es geht „Über die Revolution“.
Ein Rechtsstaat muss sich an Regeln halten
In der Cicero schreibe ich am 6. Januar über die Polizeikontrollen am kölner Sylvester, und warum es so wichtig ist, dass sich die Polizei an Regeln hält, auch wenn es mitunter kontraintuitiv ist.
Hier lesen.
Das schönste Gefühl der Welt
Zu Heiligabend durfte ich für die Taz (unausgesprochenerweise mit Nancy Fraser) das schönste Gefühl der Welt erklären. Und nein, es ist nicht die Liebe, sondern etwas Besseres. Und hier ist auch die Fahne, die eigentlich die Taz hätte abdrucken wollen. Anna Rigamonti hat mir bei der Gestaltung sehr geholfen.
Tango Subversivo
Für das Transform Magazin. Warum Tango wenig hilfreiche Rollenmuster aufbrechen kann. Hier lesen.
Die Liebe zur Nation ist ein Problem
In der Cicero konnte ich am 9. Oktober 2016 erklären, warum die Liebe zur Nation ein Problem ist. Da geht es um feine Fäden und dickere und was das alles mit Ausgrenzung und Wahrnehmungsfehlern zu tun hat.
Böse Pläne überall
Text von mir im Freitag, in dem ich versuche, kluge von weniger klugen Verschwörungstheorien zu unterscheiden.
„Vieles ist absurd“
Ein längeres Interview für den Freitag mit dem klugen Politikwissenschaftler Floris Biskamp. Es geht wohl um die Frage, wie sich „der Islam“ kritisieren lässt, ohne rassistisch zu sein.
Der beste Klub der Welt
Für das Renfield Fanzine habe ich über den besten Klub der Welt geschrieben, der wie ein wohlbekanntes gallisches Dorf als einziges (naja, eins der wenigen) nicht von den grauen Herren mit den Zigarren besetzt ist.
Die romantische Liebe ist am Ende
Für das schöne Transform-Magazin habe ich darüber geschrieben, warum die romantische Liebe am Ende ist oder sein sollte, und warum das eine gute Nachricht ist.
Die großartige Illustration ist von Anna Rigamonti.
Ums Kuscheln geht es nicht
Ein kleines Essay für die Taz: Wie“offene Debatten“ über den Islam oft durch Rassismus verzerrt werden, weshalb die schlichte Forderung nach diesen unreflektiert und naiv ist.
Volksgemeinschaft: Wiederauflage des Nazijargons
Interview, das ich für die Taz mit dem Historiker Professor Michael Wildt geführt habe. Er erklärt darin, dass und warum der Begriff der Volksgemeinschaft so gefährlich ist.
Wenn Rapper es eigentlich nicht so meinen
Geschrieben für den Blog der Blogrebellen auf N24, erschienen am 27.6.2016.
Im Rap wie auf den Schulhöfen wird das Wort „schwul“ als Schimpfwort benutzt. Das ist vielleicht nicht wirklich so gemeint – beleidigt werden damit trotzdem die Falschen.
Ein paternalistischer Eingriff in die Religionsfreiheit
Erschienen am 1.6.2016 in der „Islamiq“ – übersetzt ins Türkische für die „Perspektif“. Warum die Debatte um Import-Imame von Rechtspopulisten schlecht geführt wird und wie man sie besser führen kann.
PA Sports: Korrekt, aber unkorrekt
Erschienen auf Blogrebellen.de am 1.6.2016.
Hier diskutiere ich für die Blogrebellen was(mit Bourdieu) ein sinnvoller Umgang mit Straßensprech sein könnte (und ein kleiner Distinktionsgewinn fällt dabei für mich auch ab).
Das Märchen von Europas Unschuld
Gemeinsam geschrieben mit Christoph Sorg. Erschienen im „Krautreporter“ am 26.5.2016. Warum Europa Mitschuld an Fluchtbewegungen überall auf der Welt hat.
It’s the economy, stupid!
Erschienen im „OXI“, am 20.5.2016. Nicht ihre fehlende Bereitschaft für soziale Rechte zu kämpfen, ist das Problem der Partei DIE LINKE, sondern die sachlich gesehen völlig unberechtigte negative öffentliche Einschätzung ihrer Wirtschaftskompetenz.
Die Zerrspiegel der Rechten zerbrechen
Erschienen auf „Islamiq.de“, am 7.5.2016. Außerdem wurde der Artikel ins Türkische übersetzt für die Mai-Ausgabe des Magazins „Perspektif“.
Mit der „Flüchtlingskrise“ erstarkt in Europa zusehends die Rechte. Hier erklärt ich, wie diese Krise überwunden werden und wie die Kenntnis der (Flüchtlings-) Geschichte Deutschlands dabei helfen kann.
Entlohnung nach Einsatz und Verzicht
Veröffentlicht am 14.4.2016 auf SchwarzerSchmetterling.net
Wer gerne die Welt retten würde, die muss sich Gedanken machen, durch was sich der Kaptalismus ersetzen ließe. Ein Beispiel dafür ist das Wirtschaftssystem „Parecon“. Ich beschreibe hier kurz das Gesamtkonzept, und etwas ausführlicher dessen Vorstellung einer Entlohnung, die sowohl gerechter als auch stärkere Anreize setzt (beides hängt zusammen) als die kaptialistischen Entlohnungsweisen.