Auf einigen Leseblogs gibt es inzwischen gute Rezensionen zu Sich Prügeln.
Außerdem auch auf Amazon, Bod.de und Thalia.
Manches Menschliche ist mir fremd
Auf einigen Leseblogs gibt es inzwischen gute Rezensionen zu Sich Prügeln.
Außerdem auch auf Amazon, Bod.de und Thalia.
An Heiligabend besprach der Bayrische Rundfunk auf hervorragende Weise mein Buch Sich Prügeln. Die Straßeninterviews vorher waren sehr bayerisch. Nur leider hier nicht mit drauf.
Auf Lovelybooks.de veranstalte ich eine Leserunde. Bis zum 10. Dezember könnt Ihr Euch bewerben. Ich verlose 5 Bücher und 25 Ebooks. Wer gewinnt, sollte eine Rezension schreiben. Wenn es gefällt, könnt Ihr sehr gerne ein wenig bei der Verbreitung helfen.
Hier gehts zur Leserunde.
Hier gehts zum Video.


Das Vice Magazin veröffentlichte hier Lenas Geschichte aus meinem Buch. Und ein kurzes Interview mit mir.
In der Wochenzeitung „Freitag“ erschien hier mein Text „Notschlag“, in dem ich über Gewalt spreche, und mein Buch.
Eine zweite Leseprobe aus „Sich Prügeln“. Joannas Geschichte.
Das war mit meinem damaligen Freund. Ich war 23, wir führten eine lange Fernbeziehung, und ich war gerade zu Besuch bei ihm in den polnischen Bergen. Über lange Zeit hatte sich eine furchtbare Frustration angestaut. „Leseprobe: „Ich hab die Engel singen hören““ weiterlesen
Timo K. hat für Facebook „Sich Prügeln“ rezensiert:
Es sind rohe Erzählungen, die Houssam Hamade in seinem Band „Sich prügeln. 18 Geschichten aus dem Leben.“ versammelt. Roh deswegen, weil Hamade den Stimmen der Gewalt einen Raum verschafft, in dem sie brüllen, abwägen, pointieren können – so, wie es ihnen gefällt. „Rezension: „Eine rohe Ehrlichkeit““ weiterlesen
Christine Wehner hat „Sich Prügeln“ schon gelesen und hier auf Facebook dazu geschrieben:
Prügeln hat keinen guten Ruf. Es wird in der Regel nicht mit etwas Inspirierendem verbunden, eher mit Fantasielosigkeit und Enge. Aus dem Schlag entsteht selten etwas Neues.
So könnte es sein. „Rezension von Sich Prügeln: „Jede Geschichte öffnet ein Fenster““ weiterlesen
Wir sind nach der Bandprobe noch etwas trinken gegangen. Nicht viel, nur ein, zwei Bier. Ziemlich schwer bepackt mit unseren Instrumenten sind wir danach in den U-Bahnhof Gneisenaustraße hinunter gestapft.
Für Zeit Online habe ich mit Viola Nordsieck gemeinsam geschrieben: über Framing auch in der politischen Diskussion um Chemnitz.
In der Cicero schrieb ich am 27ten Juli mit Viola Nordsieck gemeinsam. Der Hashtag #metoo bestärkt Frauen in der Opferrolle, sagt Svenja Flaßpöhler. Das ist zu kurz gedacht. Denn die Debatte hilft dabei, sich endlich von dem emanzipieren zu können, was Menschen zu Opfern macht: sexuelle Übergriffe.
Für die Taz habe ich am 28.5.2018 über reaktionären Land-Idealismus geschrieben. Und warum gemeinsames Handeln unsere Antwort ist und nicht die Flucht ins Private. Online wurde der Titel zu „Rehe stinken“ umgeändert, aber ich mochte den Print-‚Titel lieber.
Für den Freitag habe ich beschrieben, wie es sich anfühlt, wenn das eigene Zuhause behandelt wird, wie eine Ware im Supermarkt. Und wie ich so das Konzept des Klassenfeindes endlich verstanden habe.
Für die Taz habe ich über einen bestimmten Typ Mann geschrieben, der leugnet, nonverbale Signale lesen zu können. Erschienen am 30.1.2018.
Für Perspective Daily habe ich am 20.September über den richtigen Umgang mit Egoisten geschrieben. Hier lesen.
(In der Cicero habe ich am 16.8.2017 darüber geschrieben, warum und wie wir zivilisierter miteinander reden müssen. Für die Cicero musste der Text gekürzt werden. Hier findet sich eine ausführlichere Version, in der auch die große Hannah Arendt vorkommt)
„Wir müssen zivilisierter miteinander reden (ungekürzt)“ weiterlesen