Ohne Lügen keine Wahrheit

Mit Viola Nordsieck gemeinsam habe ich für die Transform über das Postfaktische geschrieben. Wir stellen fest, dass die Philosoph*innen nicht umsonst schon seit Jahrhunderten darüber nachdenken. Und darum haben sie auch einige sehr gute Antworten gefunden.

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Erfahrungen aus der Berliner Blase

Für die Blogrebellen habe ich zum 7.Februar geschrieben, warum wir in unserer Berliner Blase mehr Kontakt zur Welt haben, als in schwäbischen und sächsischen Kleinstädten, von wo aus uns immer Weltfremdheit vorgeworfen wird. Vor allem wir Berliner Blasentürsteher können da einiges erzählen.

Der beste Klub der Welt

 

Für das Renfield Fanzine habe ich über den besten Klub der Welt geschrieben, der wie ein wohlbekanntes gallisches Dorf als einziges (naja, eins der wenigen) nicht von den grauen Herren mit den Zigarren besetzt ist.

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It’s the economy, stupid!

Erschienen im „OXI“, am 20.5.2016. Nicht ihre fehlende Bereitschaft für soziale Rechte zu kämpfen, ist das Problem der Partei DIE LINKE, sondern die sachlich gesehen völlig unberechtigte negative öffentliche Einschätzung ihrer Wirtschaftskompetenz.

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Die Zerrspiegel der Rechten zerbrechen

Erschienen auf „Islamiq.de“, am 7.5.2016. Außerdem wurde der Artikel ins Türkische übersetzt für die Mai-Ausgabe des Magazins „Perspektif“.

Mit der „Flüchtlingskrise“ erstarkt in Europa zusehends die Rechte. Hier erklärt ich, wie diese Krise überwunden werden und wie die Kenntnis der (Flüchtlings-) Geschichte Deutschlands dabei helfen kann.

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Entlohnung nach Einsatz und Verzicht

Veröffentlicht am 14.4.2016 auf SchwarzerSchmetterling.net
pareconWer gerne die Welt retten würde, die muss sich Gedanken machen, durch was sich der Kaptalismus ersetzen ließe. Ein Beispiel dafür ist das Wirtschaftssystem „Parecon“. Ich beschreibe hier kurz das Gesamtkonzept, und etwas ausführlicher dessen Vorstellung einer Entlohnung, die sowohl gerechter als auch stärkere Anreize setzt (beides hängt zusammen) als die kaptialistischen Entlohnungsweisen.

Interview: Deutschland war nie homogen

Im „Freitag“ vom 7.April befrage ich den Historiker und Migrationsforscher zur Frage, wie homogen Deutschland früher war. Die Antwort fällt eindeutig aus: Gar nicht. Das erklärt an sehr anschaulichen Beispielen aus dem Vereinsleben und dem Verhalten deutscher Immigranten in Amerika.

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Denken als Schulfach

Veröffentlicht am 30. März auf SchwarzerSchmetterling.net.

SchmetterlingDas Nivau, auf dem derzeit öffentlich diskutiert wird, ist erschreckend niedrig. Ein Mittel dagegen könnte die Einführung des Schulfachs „Denken“ sein. An einigen Beispielen zeige ich, welche prominenten Denkfehler diskutiert werden könnten. Beispielsweise der „Naturalistische Fehlschluss“ oder das Problem der „anekdotischen Evidenz“.

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Die Verteidigung der Volksgesundheit

Erschienen am 31.3.2016 im „Migazin“

 

Die sächsische AfD möchte, dass Kunst einen „positiven Bezug zur Heimat“ schafft. Das hört sich erst einmal freundlich und harmlos an. Denkt man aber den Umkehrschluss mit, zeigt sich, dass das ganz schön rechtsextrem ist. Ich zeige hier warum und was das mit einem protototalitärem und bei Mitgliedern der AfD beliebt zu sein scheinenden Konzept von „Volksgesundheit“ zu tun hat.

10 Thesen zur Flüchtlingsfrage

(Erschienen im Freitag am 17.2.2016)

Die derzeitige politische Polarisierung um die Flüchtlings- und Islamfrage ist ungeheuer gefährlich. Linke wie Rechte beziehen sich in ihrer Argumentation auf Extrempositionen der Gegenseite.
Man hält diametral dagegen, um einen Ausgleich herzustellen. Das ist nachvollziehbar. Allerdings ist der Gegensatz der linken, „weltfremden Gutmenschen“ zu den Rechten als verbohrte und rassistische Chauvinisten einer, der nicht unbedingt der Realität entspricht. Beide Seiten bringen teils sehr vernünftige Argumente an. Hier dazu einige Thesen, die zwischen den Positionen vermitteln sollen:

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