Samuela Nickel von Neues Deutschland hat wunderschön über Sich Prügeln geschrieben.
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Manches Menschliche ist mir fremd
Timo K. hat für Facebook „Sich Prügeln“ rezensiert:
Es sind rohe Erzählungen, die Houssam Hamade in seinem Band „Sich prügeln. 18 Geschichten aus dem Leben.“ versammelt. Roh deswegen, weil Hamade den Stimmen der Gewalt einen Raum verschafft, in dem sie brüllen, abwägen, pointieren können – so, wie es ihnen gefällt. „Rezension: „Eine rohe Ehrlichkeit““ weiterlesen
Christine Wehner hat „Sich Prügeln“ schon gelesen und hier auf Facebook dazu geschrieben:
Prügeln hat keinen guten Ruf. Es wird in der Regel nicht mit etwas Inspirierendem verbunden, eher mit Fantasielosigkeit und Enge. Aus dem Schlag entsteht selten etwas Neues.
So könnte es sein. „Rezension von Sich Prügeln: „Jede Geschichte öffnet ein Fenster““ weiterlesen
Wir sind nach der Bandprobe noch etwas trinken gegangen. Nicht viel, nur ein, zwei Bier. Ziemlich schwer bepackt mit unseren Instrumenten sind wir danach in den U-Bahnhof Gneisenaustraße hinunter gestapft.
Für Zeit Online habe ich mit Viola Nordsieck gemeinsam geschrieben: über Framing auch in der politischen Diskussion um Chemnitz.
In der Cicero schrieb ich am 27ten Juli mit Viola Nordsieck gemeinsam. Der Hashtag #metoo bestärkt Frauen in der Opferrolle, sagt Svenja Flaßpöhler. Das ist zu kurz gedacht. Denn die Debatte hilft dabei, sich endlich von dem emanzipieren zu können, was Menschen zu Opfern macht: sexuelle Übergriffe.
Für die Taz habe ich am 28.5.2018 über reaktionären Land-Idealismus geschrieben. Und warum gemeinsames Handeln unsere Antwort ist und nicht die Flucht ins Private. Online wurde der Titel zu „Rehe stinken“ umgeändert, aber ich mochte den Print-‚Titel lieber.