Mein Beitrag für wehrdichblog.de

Ich werde öfter gefragt, welche Selbstverteidigungstechniken ich empfehlen würde. Schaut dazu mal bei wehrdichblog.de rein. Der Gründer Oliver Dreber hat Workshops für Frauenselbstverteidigung entwickelt, die ich für extrem hilfreich halte. Da werden nicht nur irgendwelche Kampftechniken vermittelt, was für sich alleine nichts hilft. In den Workshops wird zu den Techniken vor allem auch das richtige Erfassen einer Situation und die nötige innere Haltung trainiert. Genau so muss es sein. Außerdem sind die Trainer keine doofen Kampfsportmachos, sondern ziemlich woke, so weit ich sehen kann. Sehr empfehlenswert.

Darum habe ich für „Wehr Dich!“ auch einen Beitrag übers Kämpfen geschrieben. Außerdem werden drei Exemplare von „Sich Prügeln“ verlost.

Leserunde zu Sich Prügeln

Auf Lovelybooks.de veranstalte ich eine Leserunde. Bis zum 10. Dezember könnt Ihr Euch bewerben. Ich verlose 5 Bücher und 25 Ebooks. Wer gewinnt, sollte eine Rezension schreiben. Wenn es gefällt, könnt Ihr sehr gerne ein wenig bei der Verbreitung helfen. 

Hier gehts zur Leserunde. 

Hier gehts zum Video. 

Wie wir zu Löwinnen und Löwen werden

In der Cicero schrieb ich am 27ten Juli mit Viola Nordsieck gemeinsam. Der Hashtag #metoo bestärkt Frauen in der Opferrolle, sagt Svenja Flaßpöhler. Das ist zu kurz gedacht. Denn die Debatte hilft dabei, sich endlich von dem emanzipieren zu können, was Menschen zu Opfern macht: sexuelle Übergriffe.

Hier lesen. 

Weise gehen in die Stadt

Für die Taz habe ich am 28.5.2018 über reaktionären Land-Idealismus geschrieben. Und warum gemeinsames Handeln unsere Antwort ist und nicht die Flucht ins Private. Online wurde der Titel zu „Rehe stinken“ umgeändert, aber ich mochte den Print-‚Titel lieber.

Hier lesen.

Nach Unten treten

Eigener Text, erschienen im Migazin

→ Die rechten Flüchtlingsfeinde als „neue Asoziale“ zu bezeichnen kann emotional befriedigend sein. Es ist aber auch klassistisch und verzerrt die Sachlage

Oberseite_der_Bierdose_S1050038In der Huffpost erschien im Juli ein Artikel, bei dem es während des Lesens schwer viel, nicht „Ja“ und „Genau!“ vor sich hin zu jubeln. Es geht darin um „Die neuen Asozialen“. Um die deutschen Flüchtlingsgegner, mit denen die Autorin Sabrina Hoffman, eine „Chefin vom Dienst“ der Huffpost, zu Recht hart ins Gericht geht. Sie spricht darin das Offensichtliche aus, dass nämlich ein Großteil der Fremdenfeinde, die mit Sarrazin glauben, dass Deutschland durch „Ausländer“ immer dümmer wird, selbst furchtbar dumm, oder besser ignorant sind. Desweiteren sind sie herzlos. So schreibt Hoffmann: “Sie sehen nur sich selbst. Und die Probleme, die sie bekommen könnten, wenn eines Tages zu viele Zuwanderer in Deutschland leben. Sie verstehen nicht, was Menschlichkeit ist. Sie stehen mit dem Kopf zur Wand und sehen nur Tapete.“

Das ist sehr schön und treffend gesagt und spricht vielen aus dem Herzen. Der Artikel wurde binnen kurzer Zeit tausende Male auf Facebook geteilt.

Und doch gibt es schwerwiegende Probleme damit. „Nach Unten treten“ weiterlesen →

Warum uns Facebook so furchtbar wichtig ist

Facebook_like_thumbFacebook ist ein bisschen wie Mc Donalds: Alle schimpfen darüber und tun es doch. Wobei mir persönlich McDonalds egal ist, während die Drohung, Facebook zu verlieren, mir solche Sorgen macht, dass ich mich schon des Nachts beim Grübeln ertappt habe. Derzeit bereite ich meinen „Wegzug“ nach Diaspora vor, wie einen Umzug in ein fremdes Land, wo ich keinen kenne, und ich höchstwahrscheinlich die ersten Monate alleine in meinem Zimmer sitzen werde. Wenn ich darüber (auf Facebook) rede, werde ich zu meiner Freude oft geliket. Meine „Freunde“ lästern dann gerne in der Kommentarspalte über die Oberflächlichkeit und Sinnleere von Facebook. Aber warum ist mir Facebook dann so wichtig? „Warum uns Facebook so furchtbar wichtig ist“ weiterlesen →

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