Mein Interview mit der Zitty ist online.
Mein Beitrag für wehrdichblog.de
Ich werde öfter gefragt, welche Selbstverteidigungstechniken ich empfehlen würde. Schaut dazu mal bei wehrdichblog.de rein. Der Gründer Oliver Dreber hat Workshops für Frauenselbstverteidigung entwickelt, die ich für extrem hilfreich halte. Da werden nicht nur irgendwelche Kampftechniken vermittelt, was für sich alleine nichts hilft. In den Workshops wird zu den Techniken vor allem auch das richtige Erfassen einer Situation und die nötige innere Haltung trainiert. Genau so muss es sein. Außerdem sind die Trainer keine doofen Kampfsportmachos, sondern ziemlich woke, so weit ich sehen kann. Sehr empfehlenswert.
Darum habe ich für „Wehr Dich!“ auch einen Beitrag übers Kämpfen geschrieben. Außerdem werden drei Exemplare von „Sich Prügeln“ verlost.
Lesung gemeinsam mit Clemens Meyer
Am 6. März lese ich im Mastul (Wedding) gemeinsam mit Clemens Meyer. Veranstalter sind die Leute von Nochnichtmehrdazwischen. Ich freue mich.
https://www.facebook.com/events/1105515466274693/?active_tab=about
Mein Interview mit der Zitty
In der aktuellen Zitty findet Ihr ein doppelseitiges Interview mit mir. Es geht ums Prügeln. Ich freue mich.
Lesung im Pingpong Tresen
Ich lese aus Sich Prügeln. Am Montag, den elften Februar im Pingpong Tresen in Lichtenberg. Hier ein Map-Link.
Es beginnt um 19 Uhr mit KüfA. Um 20 beginnt die Lesung selbst. Dazu gibt es Livemusik von Gary Flanell und Herr Nals (RocknRoll zu zweit).
Hier zur Facebook-Veranstaltung.
Die nächsten Lesungen sind:
- 6.3. im Nochnichtmehrdazwischen
- 23.5. im Café Tasso
Mein Text macht Schule
Ein Auszug meinesTextes „Ist der Koran ein Buch der Gewalt“ erscheint gerade im Schulbuch „Mensch & Politik SI Baden-Württemberg“.

Leseblogs über Sich Prügeln
Auf einigen Leseblogs gibt es inzwischen gute Rezensionen zu Sich Prügeln.
Außerdem auch auf Amazon, Bod.de und Thalia.
Bayerischer Rundfunk bespricht Sich Prügeln
An Heiligabend besprach der Bayrische Rundfunk auf hervorragende Weise mein Buch Sich Prügeln. Die Straßeninterviews vorher waren sehr bayerisch. Nur leider hier nicht mit drauf.
Leserunde zu Sich Prügeln
Auf Lovelybooks.de veranstalte ich eine Leserunde. Bis zum 10. Dezember könnt Ihr Euch bewerben. Ich verlose 5 Bücher und 25 Ebooks. Wer gewinnt, sollte eine Rezension schreiben. Wenn es gefällt, könnt Ihr sehr gerne ein wenig bei der Verbreitung helfen.
Hier gehts zur Leserunde.
Hier gehts zum Video.

Kreuzer empfiehlt Sich Prügeln

Lenas Geschichte im Vice Magazin
Das Vice Magazin veröffentlichte hier Lenas Geschichte aus meinem Buch. Und ein kurzes Interview mit mir.
Notschlag. Über Gewalt im Freitag.
In der Wochenzeitung „Freitag“ erschien hier mein Text „Notschlag“, in dem ich über Gewalt spreche, und mein Buch.
Leseprobe: „Ich hab die Engel singen hören“
Eine zweite Leseprobe aus „Sich Prügeln“. Joannas Geschichte.
Das war mit meinem damaligen Freund. Ich war 23, wir führten eine lange Fernbeziehung, und ich war gerade zu Besuch bei ihm in den polnischen Bergen. Über lange Zeit hatte sich eine furchtbare Frustration angestaut. „Leseprobe: „Ich hab die Engel singen hören““ weiterlesen
Rezension: „Eine rohe Ehrlichkeit“
Timo K. hat für Facebook „Sich Prügeln“ rezensiert:
Es sind rohe Erzählungen, die Houssam Hamade in seinem Band „Sich prügeln. 18 Geschichten aus dem Leben.“ versammelt. Roh deswegen, weil Hamade den Stimmen der Gewalt einen Raum verschafft, in dem sie brüllen, abwägen, pointieren können – so, wie es ihnen gefällt. „Rezension: „Eine rohe Ehrlichkeit““ weiterlesen
Rezension von Sich Prügeln: „Jede Geschichte öffnet ein Fenster“
Christine Wehner hat „Sich Prügeln“ schon gelesen und hier auf Facebook dazu geschrieben:
Prügeln hat keinen guten Ruf. Es wird in der Regel nicht mit etwas Inspirierendem verbunden, eher mit Fantasielosigkeit und Enge. Aus dem Schlag entsteht selten etwas Neues.
So könnte es sein. „Rezension von Sich Prügeln: „Jede Geschichte öffnet ein Fenster““ weiterlesen
Erste Leseprobe aus „Sich Prügeln“
Arkadi (35) – Hast du Feuer, du Schwanz?
Wir sind nach der Bandprobe noch etwas trinken gegangen. Nicht viel, nur ein, zwei Bier. Ziemlich schwer bepackt mit unseren Instrumenten sind wir danach in den U-Bahnhof Gneisenaustraße hinunter gestapft.
Jedes Wort setzt einen Rahmen
Für Zeit Online habe ich mit Viola Nordsieck gemeinsam geschrieben: über Framing auch in der politischen Diskussion um Chemnitz.
Wie wir zu Löwinnen und Löwen werden
In der Cicero schrieb ich am 27ten Juli mit Viola Nordsieck gemeinsam. Der Hashtag #metoo bestärkt Frauen in der Opferrolle, sagt Svenja Flaßpöhler. Das ist zu kurz gedacht. Denn die Debatte hilft dabei, sich endlich von dem emanzipieren zu können, was Menschen zu Opfern macht: sexuelle Übergriffe.
Weise gehen in die Stadt
Für die Taz habe ich am 28.5.2018 über reaktionären Land-Idealismus geschrieben. Und warum gemeinsames Handeln unsere Antwort ist und nicht die Flucht ins Private. Online wurde der Titel zu „Rehe stinken“ umgeändert, aber ich mochte den Print-‚Titel lieber.
Nach Unten treten
Eigener Text, erschienen im Migazin
→ Die rechten Flüchtlingsfeinde als „neue Asoziale“ zu bezeichnen kann emotional befriedigend sein. Es ist aber auch klassistisch und verzerrt die Sachlage
In der Huffpost erschien im Juli ein Artikel, bei dem es während des Lesens schwer viel, nicht „Ja“ und „Genau!“ vor sich hin zu jubeln. Es geht darin um „Die neuen Asozialen“. Um die deutschen Flüchtlingsgegner, mit denen die Autorin Sabrina Hoffman, eine „Chefin vom Dienst“ der Huffpost, zu Recht hart ins Gericht geht. Sie spricht darin das Offensichtliche aus, dass nämlich ein Großteil der Fremdenfeinde, die mit Sarrazin glauben, dass Deutschland durch „Ausländer“ immer dümmer wird, selbst furchtbar dumm, oder besser ignorant sind. Desweiteren sind sie herzlos. So schreibt Hoffmann: “Sie sehen nur sich selbst. Und die Probleme, die sie bekommen könnten, wenn eines Tages zu viele Zuwanderer in Deutschland leben. Sie verstehen nicht, was Menschlichkeit ist. Sie stehen mit dem Kopf zur Wand und sehen nur Tapete.“
Das ist sehr schön und treffend gesagt und spricht vielen aus dem Herzen. Der Artikel wurde binnen kurzer Zeit tausende Male auf Facebook geteilt.
Und doch gibt es schwerwiegende Probleme damit. „Nach Unten treten“ weiterlesen
Warum uns Facebook so furchtbar wichtig ist
Facebook ist ein bisschen wie Mc Donalds: Alle schimpfen darüber und tun es doch. Wobei mir persönlich McDonalds egal ist, während die Drohung, Facebook zu verlieren, mir solche Sorgen macht, dass ich mich schon des Nachts beim Grübeln ertappt habe. Derzeit bereite ich meinen „Wegzug“ nach Diaspora vor, wie einen Umzug in ein fremdes Land, wo ich keinen kenne, und ich höchstwahrscheinlich die ersten Monate alleine in meinem Zimmer sitzen werde. Wenn ich darüber (auf Facebook) rede, werde ich zu meiner Freude oft geliket. Meine „Freunde“ lästern dann gerne in der Kommentarspalte über die Oberflächlichkeit und Sinnleere von Facebook. Aber warum ist mir Facebook dann so wichtig? „Warum uns Facebook so furchtbar wichtig ist“ weiterlesen
