Am 16. Mai habe ich für den Schwarzen Schmetterling über modernen Rassismus geschrieben, und darüber, warum das Wort „Kultur“, so wie es vielfach benutzt wird, ein rassistischer Begriff ist.
Manches Menschliche ist mir fremd
Am 16. Mai habe ich für den Schwarzen Schmetterling über modernen Rassismus geschrieben, und darüber, warum das Wort „Kultur“, so wie es vielfach benutzt wird, ein rassistischer Begriff ist.
Am 2. Mai ist in der Taz mein Interview mit Nancy Fraser erschienen. Sie meint, der Kampf um Vielfalt und Minderheitenrechte und der Kampf um soziale Gerechtigkeit gehören zusammen.
Mit Viola Nordsieck gemeinsam habe ich für die Transform über das Postfaktische geschrieben. Wir stellen fest, dass die Philosoph*innen nicht umsonst schon seit Jahrhunderten darüber nachdenken. Und darum haben sie auch einige sehr gute Antworten gefunden.
Im Migazin erkläre ich, wie und warum die Rechten unsere Sprache ändern wollen und müssen. Erschienen am 23. Januar 2017.
Für das Transform Magazin habe ich ein konservativ-linkes inneres Zwiegespräch geführt. Es geht „Über die Revolution“.
In der Cicero schreibe ich am 6. Januar über die Polizeikontrollen am kölner Sylvester, und warum es so wichtig ist, dass sich die Polizei an Regeln hält, auch wenn es mitunter kontraintuitiv ist.
Hier lesen.
Zu Heiligabend durfte ich für die Taz (unausgesprochenerweise mit Nancy Fraser) das schönste Gefühl der Welt erklären. Und nein, es ist nicht die Liebe, sondern etwas Besseres. Und hier ist auch die Fahne, die eigentlich die Taz hätte abdrucken wollen. Anna Rigamonti hat mir bei der Gestaltung sehr geholfen.
Für das Transform Magazin. Warum Tango wenig hilfreiche Rollenmuster aufbrechen kann. Hier lesen.
In der Cicero konnte ich am 9. Oktober 2016 erklären, warum die Liebe zur Nation ein Problem ist. Da geht es um feine Fäden und dickere und was das alles mit Ausgrenzung und Wahrnehmungsfehlern zu tun hat.
Text von mir im Freitag, in dem ich versuche, kluge von weniger klugen Verschwörungstheorien zu unterscheiden.
Ein längeres Interview für den Freitag mit dem klugen Politikwissenschaftler Floris Biskamp. Es geht wohl um die Frage, wie sich „der Islam“ kritisieren lässt, ohne rassistisch zu sein.
Für das Renfield Fanzine habe ich über den besten Klub der Welt geschrieben, der wie ein wohlbekanntes gallisches Dorf als einziges (naja, eins der wenigen) nicht von den grauen Herren mit den Zigarren besetzt ist.
Für das schöne Transform-Magazin habe ich darüber geschrieben, warum die romantische Liebe am Ende ist oder sein sollte, und warum das eine gute Nachricht ist.
Die großartige Illustration ist von Anna Rigamonti.
Ein kleines Essay für die Taz: Wie“offene Debatten“ über den Islam oft durch Rassismus verzerrt werden, weshalb die schlichte Forderung nach diesen unreflektiert und naiv ist.
Interview, das ich für die Taz mit dem Historiker Professor Michael Wildt geführt habe. Er erklärt darin, dass und warum der Begriff der Volksgemeinschaft so gefährlich ist.
Geschrieben für den Blog der Blogrebellen auf N24, erschienen am 27.6.2016.
Im Rap wie auf den Schulhöfen wird das Wort „schwul“ als Schimpfwort benutzt. Das ist vielleicht nicht wirklich so gemeint – beleidigt werden damit trotzdem die Falschen.
Erschienen am 1.6.2016 in der „Islamiq“ – übersetzt ins Türkische für die „Perspektif“. Warum die Debatte um Import-Imame von Rechtspopulisten schlecht geführt wird und wie man sie besser führen kann.
Erschienen auf Blogrebellen.de am 1.6.2016.
Hier diskutiere ich für die Blogrebellen was(mit Bourdieu) ein sinnvoller Umgang mit Straßensprech sein könnte (und ein kleiner Distinktionsgewinn fällt dabei für mich auch ab).
Gemeinsam geschrieben mit Christoph Sorg. Erschienen im „Krautreporter“ am 26.5.2016. Warum Europa Mitschuld an Fluchtbewegungen überall auf der Welt hat.
Erschienen im „OXI“, am 20.5.2016. Nicht ihre fehlende Bereitschaft für soziale Rechte zu kämpfen, ist das Problem der Partei DIE LINKE, sondern die sachlich gesehen völlig unberechtigte negative öffentliche Einschätzung ihrer Wirtschaftskompetenz.
Erschienen auf „Islamiq.de“, am 7.5.2016. Außerdem wurde der Artikel ins Türkische übersetzt für die Mai-Ausgabe des Magazins „Perspektif“.
Mit der „Flüchtlingskrise“ erstarkt in Europa zusehends die Rechte. Hier erklärt ich, wie diese Krise überwunden werden und wie die Kenntnis der (Flüchtlings-) Geschichte Deutschlands dabei helfen kann.
Veröffentlicht am 14.4.2016 auf SchwarzerSchmetterling.net
Wer gerne die Welt retten würde, die muss sich Gedanken machen, durch was sich der Kaptalismus ersetzen ließe. Ein Beispiel dafür ist das Wirtschaftssystem „Parecon“. Ich beschreibe hier kurz das Gesamtkonzept, und etwas ausführlicher dessen Vorstellung einer Entlohnung, die sowohl gerechter als auch stärkere Anreize setzt (beides hängt zusammen) als die kaptialistischen Entlohnungsweisen.Im „Freitag“ vom 7.April befrage ich den Historiker und Migrationsforscher zur Frage, wie homogen Deutschland früher war. Die Antwort fällt eindeutig aus: Gar nicht. Das erklärt an sehr anschaulichen Beispielen aus dem Vereinsleben und dem Verhalten deutscher Immigranten in Amerika.
Veröffentlicht am 30. März auf SchwarzerSchmetterling.net.
Das Nivau, auf dem derzeit öffentlich diskutiert wird, ist erschreckend niedrig. Ein Mittel dagegen könnte die Einführung des Schulfachs „Denken“ sein. An einigen Beispielen zeige ich, welche prominenten Denkfehler diskutiert werden könnten. Beispielsweise der „Naturalistische Fehlschluss“ oder das Problem der „anekdotischen Evidenz“.